Christa Dorn

Geboren in Kleinmachnow, lebt heute im Speckgürtel von Berlin. Erste Versuche, sich künstlerisch auszudrücken, unternahm die Journalistin bereits vor Schulbeginn in kirchlichen Vorweihnachtsprogrammen und Krippenspielen. Es folgte die Mitgliedschaft in einer Laienspiel-Gruppe, wo sie in bunten Programmen Gedichte rezitierte. Nach der Ausbildung in einem technischen Beruf studierte sie Journalistik und verlegte sich aufs Schreiben.
Im Berliner Umland war sie langjährig als Redakteurin eines lokalen Journals tätig und Mitautorin an zwei Bildbänden. Mitte der 1990er Jahre erstellte sie im Auftrag einer Zweigstelle der Arbeitsagentur eine Broschüre, worin sie in einfühlsamen Porträts Personen schilderte, die sich aus der Arbeitslosigkeit heraus erfolgreich selbstständig gemacht hatten.
Erst in den vergangenen drei Jahren befasste sich Christa Dorn ernsthaft mit der Schriftstellerei und lektorierte Arbeiten anderer Autoren. Das reizte sie, es selbst zu versuchen. Mit der als „Fingerübung“ entstandenen Erzählung „Liebe in Zartbitter“ stellt sie ihr erstes Werk vor.
Gegenwärtig arbeitet Christa Dorn an einer weiteren Erzählung und bereitet einen „Brandenburg-Krimi“ vor.

 Bücher

„Liebe in Zartbitter“, Roman, Juli 2013