„Lilienduft und Liebesschmerz“

Lilienduft und Liebesschmerz

Lilienduft und Liebesschmerz

Der zweite Band der Code SEXY-Reihe von Johanna Marthens ist erschienen! Der Band heißt „Lilienduft und Liebesschmerz“ und führt die Geschichte von Grace und Mabel weiter. Grace beginnt als Privatdetektivin in San Francisco und hat gleich einen ziemlich kniffligen Fall an der Backe. Mabel gerät durch Zufall in eine heikle Familiengeschichte und muss heftig gegen ihr Gewissen ankämpfen. Und natürlich gibt es auch noch den mysteriösen Fremden und die schrullige Alte, die nun endlich verrät, warum sie sich heimlich in Grace‘ Haus herumtreibt …

Viel Spaß beim Lesen!

PS: Auch dieses Mal gibt es wieder ein Gewinnspiel und einen Code zu knacken. Seht dazu den Extra-Post!

 

Die Gewinnerin steht fest!

Heute wurde der Gewinner des Taschenbuchs ausgelost. Das richtige Lösungswort „wahre“ haben uns viele Teilnehmer gepostet, doch leider kann der Preis nur an eine gehen. Die glückliche Gewinnerin ist – drummdrummdrumm (Trommelwirbel): Katrin K.! Herzlichen Glückwunsch!

Johanna wird sich wegen der Adresse noch per Mail persönlich mit dir in Verbindung setzen.

Alles Gute von uns allen!

Lilienduft und Liebesschmerz – Leseprobe

PROLOG

Tony knallte die Tür mit solcher Wucht zu, dass der Wind den Regen in die Hütte trieb und die Dielen nässte.
„Ich weiß nicht, warum ich das alles für Sie tue!“, zischte er wütend zwischen zusammengepressten Zähnen hervor, während er das Holz neben dem Kamin fallen ließ. „Ich habe es langsam satt. Offenbar wollen Sie nicht, dass man Ihnen hilft.“
Er war nass bis auf die Haut. Das Wasser tropfte aus seinen kurzen, braunen Haaren, perlte von seinem Gesicht, rann seinen Hals hinunter. Sogar die Härchen auf seinem Arm waren klatschnass.
Er blickte aufgebracht zu der Frau, die reglos auf einem Stuhl saß und ihn stumm beobachtete. Auch sie war vom Regen durchnässt worden. Ihre langen, schwarzen Haare wellten sich durch die Feuchtigkeit. Ihre Haut schimmerte im schwachen Licht der Hütte goldbraun.
Tony zog sein nasses T-Shirt aus und warf es neben den Haufen Holzscheite. Dann ging er zum Kamin, wo er das Feuer entzündete.
Die Frau sah die Flammen nicht, selbst dann nicht, als das Feuer lichterloh brannte. Sie starrte Tony an. Sein Körper war voller Narben. Sie zogen sich über seine linke Körperhälfte, von der Hüfte bis zum Hals. Die Haut spannte über den Rippen, die Brust war völlig entstellt. Dort, wo das Schlüsselbein lag, erhob sich eine dicke Narbenwulst. Die gesunde Seite war sehr attraktiv, athletisch und durchtrainiert, die andere wirkte wie ein Zerrbild.
Dass sie seine Narben sah, schien Tony plötzlich unangenehm bewusst zu werden. Er verkrampfte sich und warf einen schiefen Seitenblick auf sie.
Doch sie fand seinen Körper nicht hässlich. Im Gegenteil. Als sie ihn erblickte, wusste sie auf einmal mit Bestimmtheit, dass Tony etwas Besonderes war. Und dass er ihr nicht wehtun würde. Die Narben machten ihn einzigartig.
In diesem Moment zerbrach die Mauer in ihr. Ihr Widerstand schmolz dahin wie Schnee in der Frühlingssonne. Die Ablehnung verdampfte wie das Wasser auf Tonys Haut in der Hitze des Feuers.
„Was haben Sie sich dabei gedacht?“, fragte er, erneut zornig und aufgebracht und ohne dass er sich der Veränderung in ihrer Gefühlswelt bewusst war. „Dachten Sie, Sie könnten hier allein überleben? Ich denke, ich sollte Sie einfach an die Polizei ausliefern. Sie machen mir zu viel Ärger.“
Sie antwortete nicht, sondern starrte unentwegt auf seinen Körper. Sie beobachtete, wie sich die Muskeln unter seiner Haut bei jeder Bewegung hoben und senkten. Wassertropfen funkelten auf seinem Rücken wie Diamanten. Das Feuer warf geheimnisvolle Schatten auf sein Gesicht und beleuchtete die Narbe auf seiner Wange. Die Frau hatte sich die ganze Zeit gefragt, woher er dieses Wundmal im Gesicht hatte, aber da hatte sie noch nicht gewusst, dass es nicht das einzige an seinem Körper war.
Er erhob sich und kam zu ihr. Dass sie seinen entstellten Körper aus nächster Nähe sehen würde, war Tony unangenehm bewusst, aber jetzt war es ohnehin zu spät. Sie hatte das Elend bereits bemerkt. Und vermutlich würde er sie bald sowieso nicht wiedersehen, auch wenn es ihm das Herz brach.
„Ich müsste Sie eigentlich an den Stuhl anbinden. Aber vermutlich würden Sie dann damit fliehen.“
Sie erwiderte noch immer nichts. Sie starrte seinen Bauch an, der wie ein Waschbrett ausgebildet war. Die Muskeln spielten leicht bei jedem Wort, das er sagte.
Er beugte sich zu ihr, um die Fesseln an ihren Handgelenken zu prüfen. Er kam ihr dabei ganz nah. Sie konnte den Duft seiner Haut riechen, die Wärme seines Körpers spüren. Als seine Hände über ihre Arme strichen und ihre Handgelenke berührten, fühlte sie ein sanftes Stechen in ihrer Herzgegend. Und eine leises Flattern im Bauch – etwas, was bei Colin niemals eingetreten war.
Ihr Mund berührte fast seine Schulter.
„Ich werde Sie zurückbringen und dann trennen sich unsere Wege. Sie besitzen offenbar weder Einsicht noch den Wunsch, Ihr Leben verantwortungsvoll zu leben. Was diesen Patterson betrifft, sind Sie besessen und augenscheinlich zu borniert, um noch klar zu sehen. Ich mach das nicht mehr mit.“ Er klang entschieden. Sie hörte seine tiefe, dunkle Stimme ganz nah an ihrem Ohr und spürte, wie bei ihrem Klang ein feines Prickeln über ihre Haut rann.
Tony wollte sich aufrichten, doch da fühlte er für einen winzigen Augenblick ihre Lippen auf seiner Schulter. Erstaunt wich er einen Zentimeter zurück.
Sie starrte noch immer seinen Körper an.
„Ich wusste vom ersten Moment an, dass du mir und meinem Vorhaben gefährlich werden könntest“, sagte sie plötzlich leise. Ihre Stimme hatte den Schmerz der Wut und Verzweiflung verloren. Sie klang auf einmal genauso verloren und sehnsüchtig, wie sie sich fühlte.
Tony wollte bei diesen Worten bitter auflachen, weil sie, seiner Meinung nach, die Wahrheit völlig verzerrten. Doch er schluckte das Lachen hinunter, als er ihren Blick sah. Der Ausdruck in ihren Augen war nicht mehr zornig und verbittert, sondern weich und verlangend.
„Und mir war klar, dass du mich und mein Leben in Teufels Küche bringen würdest, als du durch meine Tür tratst“, antwortete er mit heiserer Stimme, während er versuchte, das erregte Klopfen seines Herzens im Zaum zu halten.
Sie verzog den Mund zu einem schiefen Lächeln. „Das zu erahnen, war nicht schwierig gewesen. Ich sah bestimmt aus wie ein Häuptling auf dem Kriegspfad.“
„Du warst wunderschön“, murmelte er. Danach zögerte Tony einen Moment, bevor er sich wieder zu ihren Fesseln beugte. „Ich werde es vermutlich bereuen. Aber versprichst du mir, dass du nicht wieder davonläufst, wenn ich dich losbinde?“
Sie antwortete nicht, sondern berührte mit ihren Lippen erneut seine Schulter. Ganz sanft, als wollte sie ihn kosten.
„Versprichst du es mir?“, flüsterte er in ihr Ohr.
„Ja, ich verspreche es“, erwiderte sie leise.
Sie spürte, wie er das Messer aus der Tasche zog und damit die Plastikfesseln zerschnitt. Das Blut schoss zurück in ihre kühlen Finger, so dass sie kribbelten. Mit ihren befreiten Gliedern strich sie sanft über seine Narben auf der linken Körperhälfte.
„Sie sind hässlich“, murmelte er verlegen.
„Nein, das finde ich nicht“, erwiderte sie. „Dadurch weiß ich, dass du bist wie ich.“
„Du hast keine Narben.“
„Keine, die man sieht.“
Er nahm sanft ihr Gesicht in beide Hände. Bei dieser Berührung spürte sie, wie die letzte Mauer in ihr einstürzte. Und wie sich der Schmerz in ihrem Herzen in eine Sehnsucht wandelte, die sie schon seit langer, langer Zeit nicht mehr gespürt hatte. Sie fühlte keinen Hass mehr, sondern nur noch Zuneigung und Leidenschaft.
„Wir müssen zusammenarbeiten, dann schaffen wir es“, flüsterte er.
Sie nickte und fuhr mit ihrer Zunge zärtlich über die Narbe, die früher seine Brustwarze gewesen war. „Ich vertraue dir.“
„Wir bringen ihn zu Fall und finden deine Kinder, koste es, was es wolle.“
„Zusammen mit Grace.“
„Das wiederum verspreche ich dir“, sagte er, während seine Lippen ihrem Mund immer näherkamen.
Dann küsste er sie.

Wenige Tage zuvor

VERLORENE SEELE

Die Straße war laut, viel zu laut. Der Lärm der Motoren dröhnte in den Ohren von Asta Nuori Wilkins, als würde sie direkt neben einem startenden Flugzeug stehen. Unaufhörlich strömte der Verkehr an der Frau vorüber.
Sie schob ihre Tasche auf die Schulter, um sich die Hände über die Ohren legen zu können. Dadurch wurde der Lärm erträglicher. Nicht jedoch der Gestank, der beißend in ihre Nase kroch. Die Abgase der Fahrzeuge umnebelten sie. Sie hustete und krächzte und überlegte, ob sie eine Hand, die schützend über einem Ohr lag, für die Nase opfern sollte. Sie versuchte es. Dadurch wurde der Lärm zwar wieder lauter, aber wenigstens verringerte sich der Gestank. Allerdings drangen auf diese Weise der Staub und die giftigen Dämpfe ungefiltert durch ihren Mund in die Lungen. Was sie auch tat, irgendetwas belästigte sie auf jeden Fall.
Also legte sie die Hand wieder über das Ohr und beschloss, einen Umweg zu nehmen. Es war besser, eine weitere Strecke laufen, als direkt am Highway entlang zu gehen.
An der nächsten Seitenstraße bog sie ab und in eine Siedlung ein. Sie hatte keine Ahnung, wo sie sich befand. Der Bus hatte sie am Highway abgesetzt, bevor er weiter nach Sacramento gefahren war. Für eine Busfahrkarte einer anderen Linie besaß sie kein Geld mehr. Sie musste zu Fuß ins Zentrum von San Francisco gelangen. Doch das Gebiet sah ganz anders aus, als sie es in Erinnerung hatte. Sie lief zwischen einfachen Häusern hindurch, vorbei an blühenden Gärten, gepflegten Sträuchern und bellenden Hunden. Dort, wo früher Felder und Wiesen gewesen waren, befand sich eine Siedlung mit Frauen, die Wäsche aufhängten und Kinder betreuten. Ein junger Mann fischte Laub aus einem Swimmingpool. Dabei war hier mal ein Tümpel gewesen.
Langsam ging Asta weiter. Das Gefühl vom Wind auf ihrer Haut war unbeschreiblich. Als eine Brise Laub aufwirbelte und zwischen ihren Schuhen spielte, musste Asta stehenbleiben und die Tränen niederkämpfen. Die Luft strich durch ihre Haare und streichelte ihre Wangen. Sie roch nach Meer und Regen, so wunderbar frisch und lebendig. Darüber hinaus strahlte die Sonne auf Asta herab und zauberte eine sanfte Wärme auf ihre Haut. Sonne und Wind hatte sie schon so lange nicht mehr wahrgenommen und gespürt. Sie waren etwas völlig anderes als die gefilterte Luft und die Klimaanlage, die so lange das Klima ihres Alltags bestimmt hatten.
Asta wandte ihr Gesicht der Sonne zu und versuchte ein Lächeln. Es gelang ihr nicht, stattdessen stahlen sich doch zwei Tränen auf ihre Wangen. Sie trockneten jedoch sofort im warmen Wind.
Asta musste sich bemühen, dass es bei den beiden Tränen blieb. Die Versuchung war groß, sich den Gefühlen hinzugeben und hemmungslos zu weinen. Doch sie erlaubte es sich nicht. Sie hatte zu viel Angst, dass sie danach schwach werden würde. Schwäche war das Letzte, was sie gebrauchen konnte. Das Allerletzte.
Sie wischte das Gefühl der Tränen von ihren Wangen und ging weiter.
Sie war jedoch gerade einmal fünfzehn Meter gelaufen, als sie abermals innehielt. Dieses Mal wurde ihre Aufmerksamkeit auf ein Kinderlachen gelenkt. Sie blickte in die Richtung, aus der das Lachen gekommen war. Ein Kind saß auf einer Schaukel, eine Frau Anfang zwanzig mit langen, braunen Haaren schob es an, so dass das kleine Mädchen hoch in die Lüfte flog und lachend wieder herunterkam.
Als Asta diese Szene sah, musste sie hart schlucken. Und der Gedanke an ihr Vorhaben in San Francisco rückte plötzlich in weite Ferne. War alles nur ein verrückter Plan? Ein irrwitziges Unternehmen, das ihr weder Ruhe noch Glück, sondern nur wieder Elend und Unglück bringen würde? Es gab noch eine andere Möglichkeit.
Doch deren Erfüllung befand sich ebenfalls in der City in einem der Häuser mitten im Herzen der Stadt.
Bei diesem Gedanken begann ihr Herz zu wie wild zu klopfen. Ihr Atem ging schneller, so dass ihr schwindelig wurde.
Sie könnte diese Chance nutzen.
Asta atmete tief durch, bis ihr Herzschlag sich etwas beruhigte. Dann ging sie zügigen Schrittes weiter. Sie musste Richtung Norden laufen, wo die Wolkenkratzer von San Francisco in der Sonne glitzerten und funkelten wie ein geheimnisvoller Schatz. Gold und Edelsteine würden sie dort nicht erwarten, aber dafür etwas anderes. Etwas, was in ihren Augen viel, viel wertvoller war als alle Schätze dieser Erde.

* * *

Grace Boticelli strich sich ein letztes Mal den Rock glatt und warf einen prüfenden Blick in den Spiegel. Sie sah gut aus: attraktiv, klug und seriös. Die kurzen Haare standen frech von ihrem Kopf ab, ihre großen Augen hatte sie geschickt geschminkt, so dass sie ausdrucksvoll und lebhaft wirkten. Ihre vollen Lippen schimmerten prall. Sie hatte eine weiße Bluse und einen Rock angezogen, der knapp über das Knie reichte. Dazu trug sie schwarze Pumps, die nicht zu hoch, nicht zu flach waren. Wenn sie schon aufs Amt gehen und eine Art Prüfung über sich ergehen lassen musste, um eine Lizenz zu erhalten, musste sie trotz ihrer erst vierundzwanzig Jahre aussehen wie eine Geschäftsfrau, die wusste, was sie wollte. Es war leider so, dass die meisten Menschen nur auf das Äußere blickten und ihr Gegenüber lediglich danach beurteilten. Doch dieses Phänomen konnte sie sich in diesem Fall zunutze machen und den Beamten geben, was sie gerne sehen wollten – eine kluge, junge Frau, die ihr eigenes Geschäft eröffnen und darin erfolgreich sein wollte. Dennoch würde sie nicht darauf verzichten, auch ein wenig Sexappeal zu versprühen.
Zufrieden mit ihrem Anblick nahm sie alle Unterlagen, die sie benötigte, ihren Schlüssel und ihre Uhr und verließ das Haus. Als sie die Haustür schließen wollte, hielt sie jedoch inne. Etwas Weißes fiel von der Klinke herab.
Grace bückte sich und hob die Lilie auf. Sie verzog den Mund zu einem halben Lächeln und sah zur Straße. Aber sie wusste, dass sie denjenigen, der ihr die Lilie an die Haustür gesteckt hatte, nicht entdecken würde. Der Mann, der ihr ständig Blumen schenkte, tauchte wie aus dem Nichts auf und verschwand, bevor sie seiner habhaft werden konnte. Seitdem sie ihn am Tag ihres Einzugs in das Haus das erste Mal gesehen hatte, hinterließ ihr der Fremde in unregelmäßigen Abständen eine einzelne weiße Lilie. Manchmal steckte die Blume am Gartentor, manchmal lag sie auf dem Briefkasten, gelegentlich auf dem Fensterbrett, und hin und wieder, wie heute, klemmte sie neben der Klinke an der Haustür. Grace hatte sich schon mehrere Male auf die Lauer gelegt und hinter der Gardine des Fensters gewartet, dass er erschien, um ihn auf frischer Tat zu ertappen, aber es war ihr nie gelungen. Sie hatte ihn nicht gesehen, und doch fand sie bald darauf eine weitere Lilie. Er war offenbar ein Meister im Anschleichen und Verstecken.
Grace ging zurück ins Haus und steckte die Blüte in eine Vase, in der schon mehrere andere standen. Dann ging sie endgültig hinaus und zog die Tür hinter sich zu.
Sie setzte sich in ihr rotes Cabriolet und fuhr zum Rathaus von San Francisco. Wie jedes Mal, wenn sie die steile Straße hinunterfuhr und vor sich den Pazifik liegen sah, konnte sie sich ein glückliches Lächeln nicht verkneifen. Sie liebte diese Stadt am Meer, ihr neues Zuhause – das Brausen der Wellen am Strand, den Anblick der Brücken, die sich über das Wasser spannten, die grünen Hügel im Hinterland und das emsige Treiben in den Straßen. Es war die richtige Entscheidung gewesen, Texas hinter sich zu lassen und in San Francisco ein neues Leben anzufangen. In der alten Heimat gab es niemanden mehr, der ihr etwas bedeutete; ihr Vater war tot, ihre Freundinnen nur mit sich selbst beschäftigt. Und da sie das Haus in der Sacramento Street von San Francisco geerbt hatte, zusätzlich zu einer bedeutenden Geldsumme, fiel ihr der Neuanfang ausgesprochen leicht. Und heute würde sie einen weiteren Schritt gehen, um hier richtig Fuß zu fassen …

Knackt den Code und gewinnt ein Tablet-PC!

In jedem der fünf „Code: SEXY“-Bände versteckt sich ein Lösungswort. Diese fünf Lösungsworte ergeben am Ende ein Sprichwort. Wer das gesamte Sprichwort löst, kommt in den Lostopf für einen Tablet-PC!

Wer das Lösungswort aus „Lügen und Vergissmeinnicht“ über das Kontaktformular an Johanna Marthens sendet, hat außerdem die Chance, das Taschenbuch des fünften Bandes zu gewinnen.
In die Betreffzeile bitte Code Sexy 4. Einsendeschluss ist der 31.12.2015

Und so lautet CODE 4 in „Sixteen Shades of Death“:
Gesucht wird ein Wort. Es versteckt sich im Kapitel „Die Maske fällt“  und ist im 2. Satz das 22. Wort.

Viel Spaß beim Knacken des Codes!

Barauszahlung des Gewinnes ist nicht möglich.
Es besteht kein Gewinnanspruch.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.